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HR Allgemein

Hinter den Kulissen: So entstand unser neues Image-Video

Marlen Kothen - HRlab

Marlen Kothen

am 11. August 2026 • 4 Min. Lesezeit

Wie packt man gelebte Kundennähe, Vertrauen und den turbulenten HR-Alltag in zwei Minuten Video? Vor genau dieser Frage standen wir beim Dreh unseres neuen Image-Videos. Statt technischer Feature-Listen haben wir uns für das entschieden, was HRlab wirklich ausmacht: ein Gespräch auf Augenhöhe mit einer echten Kundin. Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Hier verraten wir unser Making-of.

Hinter den Kulissen: So entstand unser neues Image-Video

Die Idee hinter dem Video

Die meisten Produktvideos für HR-Software laufen nach demselben Schema ab. Man sieht Bildschirm-Übertragungen, durchgeklickte Menüs, lange Feature-Listen und hört Fachbegriffe aus der IT, die am echten Büroalltag völlig vorbeigehen. Das ist technisch oft beeindruckend, lässt aber die wichtigste Frage unbeantwortet: Hilft mir das im Alltag wirklich weiter? Genau deshalb wollten wir kein klassisches, technisches Software-Video drehen. Wir wollten die ungefilterte Realität zeigen: Personalarbeit lebt vom menschlichen Austausch, von Vertrauen und vom gegenseitigen Verständnis. Das Video erzählt deshalb eine ganz konkrete Geschichte: Eine Kundin kommt mit ihren alltäglichen HR-Sorgen zu uns und verlässt uns mit Lösungen, Klarheit und einem Lächeln. Ein Treffen auf absoluter Augenhöhe.

Interview: Behind the Scenes

Wie baut man eine solche Vision in ein zweiminütiges Video ein? Wir haben mit Lesley Rudolph, Head of Brand & Strategy bei HRlab, über den Dreh, die Hürden und die besten Momente gesprochen.

Frage: Warum habt ihr euch für ein Story-Format entschieden, bei dem eine Kundin im Mittelpunkt steht?

Lesley: „Vor allem, weil bei uns die Arbeit mit HR-Teams kein anonymer Prozess ist. Im Video sieht man Sandra, wie sie mit ihren HR-Themen zu uns kommt. Und wie wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten, damit wir mit unserer HR-Software genau da unterstützen, wo der Kunde uns braucht. Genauso erleben wir das täglich im Kundenaustausch. Dazu kommt: Unser Team kommt selbst aus dem HR-Bereich – wir kennen also beide Seiten des Schreibtischs aus eigener Erfahrung. So schaffen wir es auch kontinuierlich, ein ehrliches Gespräch auf Augenhöhe abzubilden."

Frage: Bei Minute 1:22 geht es im Video um Kundenfeedback. Wie realistisch ist dieser Ausschnitt für den Alltag bei HRlab?

Lesley: „Das war uns beim Dreh extrem wichtig: Wir nehmen das Feedback unserer Kunden beim Wort, Kundenrückmeldungen fließen fortlaufend in unsere Softwareentwicklung ein. Denn darum geht es ja: Wenn Personaler in der Praxis merken, dass es in der Software hakt, nehmen wir das in unsere Produkt-Roadmap mit. Beim Dreh ging es uns darum, genau diese Dynamik nachzustellen.“

Frage: Welcher Moment beim Dreh ist dir persönlich besonders in Erinnerung geblieben?

Lesley: Mir ist in Erinnerung geblieben, wie aufregend die ganze Arbeit vor der Kamera war und mit welchem Auge zum Detail das ganze Team gearbeitet hat, damit wir am Ende ein Video mit dieser Qualität haben. Und unser Schlusssatz dazu, wie HR eben kein linearer Prozess, sondern ein Kreislauf ist, bringt letztendlich alles auf den Punkt. HR hört nie auf – nach dem Onboarding kommen Entwicklung, Offboarding und wieder neue Recruiting-Phasen. Wir begleiten Unternehmen auf diesem gesamten Weg, ohne Unterbrechung.“

Frage: Kleine Fun Fact Frage zum Schluss: Wie oft habt ihr die Wurf-Szene gedreht, bis alles am Ende genau gepasst hat?

Lesley: (lacht) Hier war auf jeden Fall Hand-, Bein- und Sprachkoordination gefragt! Bis die ganze Szene saß, hat es bestimmt mehr als 10 Versuche gebraucht. Immerhin weniger, als ich befürchtet habe.

Diese Kernversprechen lebt HRlab in der täglichen Arbeit

Unser Video fasst zusammen, wofür HRlab als Software und als Team steht. Drei Kernaussagen prägen das Gesamtkonzept:

1. Echte HR-Erfahrung, die in unsere Software-Entwicklung mit einfließt

Software muss von Menschen gebaut werden, die den Arbeitsalltag der Anwender verstehen. Da unser Team selbst aus der Personalpraxis kommt, kennen wir die Fallstricke bei Tabellenchaos, Fristenüberwachung und Stammdatenpflege.

2. Datenschutz als unumstößliche Basis

Sensible Personaldaten erfordern höchste Sicherheitsstandards. Für uns ist DSGVO-Konformität kein Zusatzfeature, sondern die Grundvoraussetzung jeder digitalen HR-Abteilung.

3. Der HR-Kreislauf: Ganzheitlich statt Stückwerk

Einzellösungen für Zeiterfassung, Recruiting oder Stammdaten erzeugen auch einzelne Datensilos. Eine zukunftsfähige HR-Software begleitet den gesamten Mitarbeiter-Lebenszyklus in einem geschlossenen System.

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