Digitale Personalakte
Mit HRlab wechseln Sie von Papierordnern zu einer modernen, digitalen Datenverwaltung. Mitarbeiterinformationen wie Stammdaten, Gehalts- und Beschäftigungshistorie bis zu Steuer- und Sozialversicherungsdaten, liegen übersichtlich, sicher und zentral an einem Ort. So sparen HR-Teams Zeit, reduzieren Aufwand und gewinnen Raum für das Wesentliche – Menschen statt Akten.

Massenerfassung
Mitarbeiterausstattung
Transparent
100% digital
DATEV
Zentrale Informationen
HRlab – Ihr Anbieter für die digitale Personalakte
Was sollten Anbieter einer digitalen Personalakte erfüllen?
Ein Anbieter für digitale Personalakten sollte mehr bieten als reine Funktionen. HRlab bietet eine intuitive Bedienung, eine schnelle Einführung und flexible Anpassungsmöglichkeiten – ohne aufwendige IT-Projekte. Ebenso wichtig sind verlässlicher Support mit festen Ansprechpartnern sowie eine skalierbare Lösung, die vom digitalen Dokumentenmanagement bis zur integrierten HR-Plattform mit Zeiterfassung, Abwesenheiten und Schulungen mitwächst.
HRlab im Anbietervergleich zum Champion gekürt
Im Rahmen eines aktuellen Anbietervergleichs wurden 39 Anbieter von digitalen Lösungen aus dem Bereich Human Resources direkt aus der Praxis bewertet. Die Studie und damit auch die Anwender selbst, küren HRlab im Ergebnis des PUR Diamanten als "Champion" in den Bereichen digitale Personalakte, HR Suite, Zeiterfassung und Payroll.
Anbieterkriterien im Überblick
| Kriterium | HRlab |
|---|---|
| DATEV-Integration | erfüllt |
| DSGVO-konform | erfüllt |
| Modular erweiterbar | erfüllt |
| Server-Hosting in Deutschland | erfüllt |
| Für KMU geeignet | erfüllt |
Digitale Personalakte in der Umsetzung
Übersichtlich: Alle Daten an einem Ort
Mit HRlab sind alle Dokumente und Stammdaten DSGVO-konform an einem Ort gespeichert – vom Vertrag bis zur Zielvereinbarung. Dank umfassender Importmöglichkeiten können bestehende Daten problemlos übernommen werden. Alles lässt sich mit einem Klick finden, sodass HR-Teams mehr Freiraum für strategische Aufgaben haben.


Nahtlose Anbindung an DATEV & Co.
HRlab verbindet Ihre HR-Systeme intelligent miteinander. Dank der direkten Integration mit DATEV, Lohn und Gehalt oder Lodas sowie Tools für Zeiterfassung und Recruiting entfällt doppelte Datenerfassung. Alle Informationen fließen automatisch zusammen – für reibungslose integrierte Prozesse.
DSGVO-konformes Berechtigungskonzept
Mit dem rollenbasierten Berechtigungssystem von HRlab bleiben Personaldaten jederzeit geschützt. Mitarbeitende können über den Self-Service ihre Daten selbst einsehen und aktualisieren.

Videotour: Die digitale Personalakte in HRlab

Durch Datenschutzeinstellungen blockiert
Basierend auf Ihren Datenschutzeinstellungen wird der Inhalt nicht geladen. Bitte bearbeiten Sie Ihre Datenschutzeinstellungen.
Das sagen unsere Kunden
„Am Ende haben für HRlab als Anbieter zwei Dinge gesprochen: das starke Preis-Leistungs-Verhältnis und die Flexibilität des Systems. Wir wollten keinen starren Anbieter, sondern eine Plattform, die mit uns wächst. Besonders überzeugt hat uns auch der persönliche Kontakt – schnelle Antworten statt langer Wartezeiten. Dank des modularen Aufbaus konnten wir klein starten und HRlab genau an unsere Bedürfnisse anpassen.“
Stephanie Siebken, Voigt Logistik

Häufig gestellte Fragen
Bei HRlab ist die digitale Personalakte bereits im Core Paket enthalten. Hier gehen die Preise bei 5€ pro Nutzer im Monat los. Neben der digitalen Personalakte profitieren Nutzer dabei auch von:
- Datev & Addison Schnittstelle
- Prozess- & Taskmanagement
- Self Service & Reporting
- Dokumentenvorlagen
- API Export & Import
Diese Basis-Funktionen können über weitere Module kombiniert werden. Erfahren Sie mehr über die Preise von Hrlab.
Ein Berechtigungskonzept für digitale Personalakten regelt ganz genau, wer welche Informationen sehen, bearbeiten oder verwalten darf. Bei HRlab setzen wir dabei auf: Rollenbasierte - und bei Bedarf auch zeitlich begrenzte - Zugriffe und eine feingranulare Rechtevergabe.
Das kann sich von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden. Grob kann man sich aber an folgender Struktur orientieren: Arbeitsvertrag, Betriebliche Altersvorsorge, Bewerbungsunterlagen, Eigene Dokumente, Gehaltsabrechnungen, Krankenkasse, Mitarbeitergespräche, Sonstiges. Mehr Details erfahren Sie in unserem passenden Lexikonartikel: Elektronische Personalakte: Struktur, Datenschutz & Betriebsrat
Ja - allerdings nur bis zu einem gewissen Grad und natürlich wieder in Einklang mit der jeweiligen Rechtevergabe. Mitarbeiter haben in der Regel transparenten Zugriff auf die Stammdaten in ihrer Personalakte und können Details wie beispielsweise ihre Adresse, Bannkverbindung oder Versicherung ändern. Dagegen sind zum Beispiel Entgeltdaten nur sichtbar und nicht bearbeitbar.
Die Vorbereitung von Unternehmen zur Digitalisierung von Personalakten ist häufig der Schlüssel dafür, dass die Umsetzung so reibungslos wie möglich läuft. Wichtig dabei zu beachten: Die Auswahl der richtigen Software - am besten unter Einbezug der Belegschaft, damit das neue Tool dann auch positiv angenommen wird. Falls vorhanden, muss der Betriebsrat einbezogen werden und zustimmen. Dann sollten sich Unternehmen bereits im Vorfeld überlegen, nach welcher Struktur Ordner und Co. angelegt werden sollen. Und der größte Aufwand ist dann sicherlich die tatsächliche digitale Erfassung der Daten. Da lohnt es sich, auf Unterstützung durch Werkstudenten zu setzen oder vielleicht sogar einen externen Dienstleister zu beauftragen.
Nein, eine vollständige digitale Personalakte wird in Deutschland ab 2026 nicht gesetzlich verpflichtend sein. Allerdings müssen ab dem 1. Januar 2027 bestimmte sozialversicherungsrelevante Unterlagen, wie Nachweise zur Versicherungspflicht oder Mitgliedsbescheinigungen der Krankenkassen, digital vorgehalten werden. Unternehmen haben bis zum 31. Dezember 2026 eine Übergangsfrist, um sich von dieser Pflicht befreien zu lassen, indem sie einen Antrag beim Prüfdienst der Deutschen Rentenversicherung stellen.
Obwohl keine vollständige Pflicht zur digitalen Personalakte besteht, wird die Digitalisierung durch gesetzliche Anforderungen und Effizienzüberlegungen zunehmend notwendig. Unternehmen sollten daher frühzeitig auf digitale Lösungen umsteigen, um rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden und Verwaltungsprozesse zu optimieren.


