Vorlagen

Hinweisgeberschutz Umsetzung: Checkliste

Seit Juli 2023 müssen Unternehmen mit Sitz in Deutschland und mehr als 50 Beschäftigten laut dem Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ein internes Meldesystem einrichten. Das Ziel: Personen zu schützen, die Missstände oder Verstöße gegen Gesetze, interne Richtlinien oder ethische Standards in Unternehmen melden. Wichtig für die Hinweisgeberschutz Umsetzung:

Das erwartet Sie

  • Interne Richtlinien erstellen

  • Die richtige Lösung auswählen

  • Prozesse etablieren

Jetzt kostenlos herunterladen

HRlab nutzt die von Ihnen angegebenen Daten, um Sie hinsichtlich relevanter Inhalte, Produkte und Dienstleistungen zu kontaktieren. Sie können diese Benachrichtigungen jederzeit abbestellen. Weitere Informationen zum Abbestellen und zu unseren Datenschutzverfahren finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.

Implementing Whistleblower Protection Act: Checklist

Was besagt die Hinweisgeberschutzgesetz?

Seit Juli 2023 gilt Deutschlandweit das Hinweisgeberschutzgesetz. Dieses besagt für die Umsetzung, dass Unternehmen eine interne Meldestelle einrichten müssen, damit Angestellten Missstände oder Regelverstöße anonym melden können. Unternehmen sind dabei in der Pflicht, Maßnahmen zum Schutz von Hinweisgebenden zu ergreifen.

Einfach erklärt: Das Hinweisgeberschutzgesetz dient dazu, Personen zu schützen, die Missstände oder Verstöße gegen Gesetze, interne Richtlinien oder ethische Standards in Unternehmen melden.

Das könnte Sie auch interessieren

Newsletter

Von HR-Expertenwissen profitieren

Der HRlab Newsletter ist der perfekte Ort um sich über relevante Themen der HR-Welt zu informieren. Unser HR-Wissen gebündelt für Sie abrufbar.

Zum Newsletter anmelden