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Zeit ist Geld – Kosten sparen durch Analytics

27. Juni 2017

Zeit ist Geld – Kosten sparen durch Analytics

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Das Personal ist ein großer Kostenfaktor. Das weiß jede Unternehmensführung. Sparmaßnahmen wie Gehaltskürzungen oder Personalabbau sind jedoch mit Vorsicht zu genießen! Sie haben ungeahnte Auswirkungen, die weitere Kosten hervorrufen. Arbeitsklima sowie Mitarbeiterzufriedenheit und Motivation leiden, so dass am Ende der Verlust qualifizierter Arbeitskraft steht. Dennoch sind Einsparungen unausweichlich, aber auch keine Schwierigkeit! Das entscheidende Mittel zum Zweck sind Analysen und ihre Verwendung an den entscheidenden Stellen. Sie gewähren Einsicht in Personal- und Unternehmensstruktur und decken Kosten auf, die durch einfache Maßnahmen abgebaut werden können. Die Frage ist darum: Wo und wie können Kosten durch den gezielten Einsatz von Analysen gespart werden?

 

Arbeitsabläufe optimieren

Organisation ist alles! Unstimmigkeiten in Geschäftsprozessen sowie Mehraufwand durch mangelhafte Absprachen und fehlende Kommunikation bedeuten Zeitverlust. Die optimale Organisation von Arbeitsabläufen bewirkt eine schnelle Umsetzung von Aufgaben. Weniger Zeitaufwand heißt weniger Kosten. Der erste Schritt zur Kostensenkung ist somit Schwachstellen in Arbeitsabläufen ausfindig zu machen. Der Schlüssel ist der Mitarbeiter, denn wer am Arbeitsprozess beteiligt ist, kennt Störfaktoren ganz genau. Darum gilt: Gründe für Unzufriedenheit bei Mitarbeitern erkennen und Störfaktoren beheben, um Arbeitsprozesse zu verbessern.

 

Leistungsfähigkeit steigern

Die Leistung eines Unternehmens ist abhängig von der Leistung der Mitarbeiter. Ist der Arbeitnehmer zufrieden, ist er motiviert Leistung zu bringen. Die Basis für ein leistungsstarkes Unternehmen ist darum ein positives Arbeitsklima. Mangelt es an Leistung, kann das auf Unzufriedenheit und ein schlechtes Arbeitsklima hindeuten. Um die Leistung anzukurbeln, sollten Zufriedenheit und Arbeitsklima verbessert werden. Das Resultat: Arbeitsprozesse gehen schneller voran, Zeit wird gespart und Kosten sind gesenkt.

 

Fehlzeiten reduzieren

Der Ausfall von Arbeitskraft ist mit hohen Kosten verbunden. Lohnkosten fließen, während Arbeit liegen bleibt. Der Arbeitsprozess muss jedoch am Laufen gehalten werden, so dass zusätzliche Kosten durch Überstunden oder Aushilfen anfallen. Fehlzeiten sind darum ein gravierender Kostenfaktor! Da mangelnde Motivation oder Unzufriedenheit oftmals der Grund für Fehlzeiten sind, liegt der Fokus auch hier auf der Mitarbeiterzufriedenheit. Die Analyse von Daten und Gründen der Abwesenheit geben Aufschluss darüber, wo Unzufriedenheit herrscht und welche Maßnahmen notwendig sind.

 

Recruiting verbessern

Die Suche nach neuen Bewerbern ist aufwendig und kostenintensiv. Warum also nicht den Recruiting-Prozess beschleunigen und obendrein treffsicher den besten Bewerber finden? Das ermöglichen Analysen von Personaldaten. Der passende Bewerber, der mit den Eigenschaften und Qualifikationen der anderen Mitarbeiter im Unternehmen harmoniert und eine langfristige Zusammenarbeit verspricht, ist schnell gefunden und die Suche nach neuen Mitarbeitern kein großer Zeitaufwand mehr.

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