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Die Verbreitung von Viren stoppen für ein virenfreies Büro

5. März 2020
Es ist wichtig, eine Verbreitung von Viren vorzubeugen. © asiandelight – stock.adobe.com

Für die Gesundheit aller Mitarbeiter gilt es wichtige Maßnahmen zu beachten, um eine Verbreitung von Viren im Büro zu vermeiden – Sobald wir unsere Mitarbeiter niesen oder husten hören, ist es nur eine Frage der Zeit, bis das ganze Büro krank ist. Tische und Arbeitsmaterialien sind beliebte Spots für Bakterien, über die sie sich in Windeseile verbreiten können. Ebenso erweisen sich Kopierer, Wasserspender und Kaffeemaschine als beliebte Sammelpunkte für Viren. Es folgt der Dominoeffekt: In nur kurzer Zeit ist das ganze Büro krank.

Es ist extrem wichtig darauf zu achten, dass sich Viren im Büro nicht verbreiten. Dabei gibt es viele Wege, eine Verbreitung von Viren zu vermeiden. Die folgenden Maßnahmen sind ein guter Ansatz, um sie zu stoppen.

 

1. Die goldene Regel: Zuhause bleiben

Zuhause zu bleiben ist ganz offensichtlich der beste Weg, um eine Verbreitung von Viren im Büro zu umgehen. Wer sich also krank fühlt und nicht ganz auf der Höhe ist, sollte von Zuhause arbeiten oder sich krankmelden. So kommen die Kollegen nicht mit den Viren in Kontakt. Obendrein ist es förderlich für die eigene Genesung.

 

2. Abstand halten

Sofern sich erste Anzeichen einer Erkrankung bemerkbar machen, sollte Abstand gehalten und näherer Kontakt zu Kollegen gemieden werden. Das schließt mit ein, dass keine Telefone, Stifte oder andere Arbeitsmaterialien miteinander geteilt werden.

Selbstverständlich gilt es auch kein Essen oder Trinken miteinander zu teilen sowie auch einen Handschlag bestenfalls zu umgehen. Sollte es dennoch unvermeidbar sein, dass Arbeitsmaterialien geteilt werden, sind diese regelmäßig zu desinfizieren.

 

3. Hände aus dem Gesicht

Manchmal machen wir es unbewusst – reiben uns die Augen, kratzen uns an der Nase oder fassen uns beim Grübeln an Mund und Kinn. Dadurch gelangen sowohl Viren von der Hand ins Gesicht als auch vom Gesicht in die Hand, mit der wir anschließend andere Dinge berühren. Eine Verbreitung von Viren ist dann nicht mehr zu verhindern.

Gerade beim Niesen und Husten sollten Mund und Nase nicht mit den Händen verdeckt werden. Egal, ob wir uns krank fühlen oder nicht – wir sollten ohne Ausnahme immer ein Taschentuch benutzen oder falls nicht vorhanden in die Armbeuge husten und niesen. Nutzen wir unsere Hände, können sich die Viren wie ein Buschfeuer verbreiten.

 

4. Händedesinfektion in greifbarer Nähe

Auf jedem Tisch sollte ein Mittel zur Händedesinfektion in greifbarer Nähe sein, um sowohl vor als auch nach dem Benutzen von gemeinsamen Arbeitsmitteln die Hände desinfizieren zu können. Dadurch vermeiden wir nicht nur eine Verbreitung von Viren, sondern auch, dass wir die Viren von anderen abbekommen.

 

5. Hände ausreichend waschen

Ein regelmäßiges Händewaschen mag für jeden normal sein – doch das oftmals schnelle Händewaschen mit nur etwas Seife ist lange nicht ausreichend. Mindestens 30 Sekunden sollten die Hände unter Wasser mit Seife eingerieben und abgewaschen werden. Wir empfehlen: Während des Händewaschens zweimal „Happy Birthday“ singen. Dann sollten die Hände ausreichend gereinigt sein.

 

6. Reinigung des Arbeitsplatzes

Es kann nicht schaden, am Ende des Tages den Bürotisch mit Desinfektionsmittel zu reinigen. Sollte das Mittagessen mal an den Arbeitsplatz verlegt werden, ist zu empfehlen, den Tisch ebenfalls vor und nach dem Essen zu reinigen. Gleiches gilt für die Büroküche und die Pausenräume, um eine Verbreitung von Viren zu vermeiden.

Generell bietet ein unaufgeräumter Arbeitsplatz Viren und Bakterien einen perfekten Lebensraum. Lebensmittel oder benutztes Geschirr sollten darum nach dem Verwenden direkt weggeräumt werden.

 

7. Die Kollegen korrigieren

Auch wenn es der eine oder andere übertrieben finden mag – erinnert euch gegenseitig daran, worauf geachtet werden sollte und was jeder besser machen kann. Jeder sollte versuchen mit gutem Beispiel voranzugehen und die Initiative ergreifen.

 

8. Homeoffice anbieten und nutzen

Viele Mitarbeiter kommen trotz Beschwerden ins Büro, vor allem dann, wenn die Beschwerden nicht allzu stark sind. Doch auch dann können sich die Viren verbreiten. Eine gute Maßnahme dagegen: Homeoffice. So können sich Mitarbeiter auch bei nur leichten Beschwerden besser auskurieren und die Viren bleiben Zuhause.

 

Fazit: Die Verbreitung von Viren zu vermeiden ist Teamsache

Es liegt in der Verantwortung eines jeden Mitarbeiters das Büro sauber und virenfrei zu halten. Es sollte klar sein: Auch wenn wir uns nicht richtig krank fühlen, können wir Viren und Bakterien mit uns herumtragen und verbreiten. Jeder sollte darum – ohne Ausnahme – die notwendigen Maßnahmen beachten und umsetzen.